Quellenfokus: Internationale Solidarität

Die DDR unterhielt im Namen der internationalen Solidarität mit anderen sozialistischen Ländern internationale Beziehungen. Dabei forderte sie die Bevölkerung zur Teilnahme auf. In biographisch-narrativen Interviews über in der Kindheit und Jugend gemachte Erfahrungen in der DDR erinnern sich Befragte u. a. an Brieffreundschaften, die Sammlung von Solidaritätsbriefmarken, Solidaritätskampagnen, z. B. für Luis Corvalán und Angela Davis, und an internationale Solidarität einfordernde Gespräche bei Pioniernachmittagen.

Zeichnung der Ankunft von Angela Davis am Berliner Flughafen, DIPF/BBF/Archiv: WALIG, Bild 4d Quelle

Die Außenpolitik der DDR war marxistisch-leninistisch geprägt (→ ). Erklärtes Ziel war die ‚internationale Solidarität‘ mit allen sozialistischen Ländern und Bewegungen. Ging es in den Anfängen der DDR noch vorwiegend um die „Solidarität der Arbeiterklasse“, verschob sich der Fokus seit den 1960er Jahren hin zu einer weltumspannenden universalistischen Pflicht „gegen den Imperialismus und sein Kolonialregime, für nationale Freiheit und Unabhängigkeit“ einzutreten (Art. 6 der Verfassung, zit. nach Bösch. 2018, S. 11).

Seitens der DDR wurden Auszubildende und Studierende z. B. aus Vietnam, Angola, Chile oder Kuba in der DDR ausgebildet, Aufbauhilfen im globalen Süden geleistet, Spenden gesammelt, Petitionen für z. B. afroamerikanische Verfolgte unterschrieben, gegen die Apartheid gekämpft und militärische Güter in ausgewählte Länder versendet. Die unterschiedlichen Bestrebungen, die sich unter dem Stichwort der ‚Internationalen Solidarität‘ zusammenfassen lassen, dienten nicht nur der uneingeschränkten Hilfsleistung für das Ausland, sondern auch dazu, die Außen- und Binnenlegitimation der DDR zu stärken. Denn bis 1973 wurde die DDR seitens der Bundesregierung nicht als eigenständiger Staat akzeptiert, entsprechend bemühte sie sich auf anderen Wegen internationale Anerkennung zu erhalten. Erst mit der Änderung des Grundlagenvertrags am 21. Dezember 1972, der am 11. Mai 1973 durch die Bundesrepublik, am 13. Juni 1973 durch die DDR ratifiziert wurde und am 21. Juni 1973 in Kraft trat, konnten die Bundesrepublik und die DDR am 18. September 1973 in die Vereinten Nationen aufgenommen werden (vgl. Deutscher Bundestag, 2023). Die DDR war ab da an als souveräner Staat anerkannt. Die Bestrebungen zur ‚Internationalen Solidarität‘ mit allen ‚sozialistischen Bruderstaaten‘ und Bewegungen wurden auch nach dieser Anerkennung seitens der Regierung der DDR weiter forciert. Daran beteiligen sollten sich alle Bürger*innen der DDR: Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Im Folgenden werden Erzählungen von in der DDR Aufgewachsenen zum Thema ‚Internationale Solidarität‘ präsentiert. Die Interviewauszüge stammen aus dem Teilprojekt „Kindheit in der DDR“, in dessen Rahmen zwischen 2020 und 2021 50 biografisch-narrative Interviews geführt wurden. Die Interviewpartner*innen der Studie sind zwischen 1943 und 1973 geboren. Thema der Interviews waren en an die eigene Kindheit und Jugend in der DDR (→ ). Manche der Befragten erinnerten sich dabei an konkrete Erlebnisse in Bezug auf eine Erziehung hin zur ‚internationalen Solidarität‘.

Gerd Schulz1 (geboren 1948) thematisiert die Ausrichtung der DDR an der Sowjetunion. Er erzählt von einer Brieffreundschaft mit einem Mädchen aus der UdSSR:

„Die wohnte […] am Kaspischen Meer (I: Ja) und ja, die schickte mir immer schöne Briefe. Och, die rochen, mit mit irgendwelchen Abzeichen und die hatten damals schon rote Pioniertücher (I: Aha) aus Seide (I: Aha) und und wir hamn uns dann immer so geschrieben. Des wurde alles äh wohlwollend gesehen, ja (lacht), wohlwollend unterstützt, ne?"

Die Schülerinnen und Schüler der DDR lernten aufgrund der engen Beziehung zur Sowjetunion spätestens ab der 5. Klasse Russisch als erste Fremdsprache. Über die Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft (DSF) wurden Brieffreundschaften vermittelt. Darüber hinaus sollte den Menschen in der DDR durch verschiedene Maßnahmen und Veranstaltungsformate die Kultur und Gesellschaft der Sowjetunion nähergebracht werden. Viele der in der DDR Aufgewachsenen erinnern sich noch heute z. B. an ihre Brieffreundschaft mit (mindestens) einem Kind in der UdSSR, so auch Gerd Schulz, der sich über mehrere Jahre mit einem Mädchen vom Kaspischen Meer austauschte, über die Briefe vom Mädchen auch Fotografien und kleine Geschenke bekam und im Austausch Einblicke in das Leben innerhalb der Sowjetunion erhielt. In der Rückschau betrachtet er die Brieffreundschaft als sanfte Lenkung durch den Staat, wurde sie doch „wohlwollend gesehen“ und „wohlwollend unterstützt“ – Kinder sollten, wie Gerd Schulz es wahrnimmt, zur Freundschaft zum ‚großen Bruder‘ erzogen werden

Torsten Bergner (geboren 1965) erinnert sich daran, dass seinem Bruder (geboren 1968) schon als Kindergartenkind beigebracht wurde, die ‚internationale Solidarität‘ zu leben. Er sagt:

„Also mein Bruder […], der ging auch in den staatlichen Kindergarten […] und dann in diesem staatlichen Kindergarten, dat weiß ich noch wie heute, […] dann mussten se, äh – da ham meine Eltern sich immer wahnsinnig aufgeregt (lacht) – und dann mussten se diese Solidaritätsmarken für Luis Corvalán, [.] so nem chilenischen Kommunisten, äh, der unter Pinochet dort eingeknastet worden is, muss- wurden Solidaritätsmarken, mussten geklebt werden, äh, da mussten Protestbriefe für die Befreiung von Angela Davis, hieß die Frau, das war so ne amerikanische Bürgerrechtlerin, so ne kommunistische, geschrieben werden. Lauter so Zeug. So was musste ich an meinem Kindergarten gar nich machen (I: Mhm), ja. Also des-, mich hat das extrem befremdet, ja? (I: Mhm) So dieses-, weil ich kannte das natürlich nich. Ich hatte wirklich ne klassische Kindergartenkarriere in nem evangelischen Kindergarten, ja?“

Die Kinder staatlicher Kindergärten sollten, so die Aussage von Torsten Bergner, für berühmte Kommunist*innen und Bürgerrechtler*innen Solidaritätsmarken kleben und Protestbriefe schreiben. Torsten Bergner erinnert sich dabei an zwei für die ‚internationale Solidarität‘ wichtige Personen: Luis Corvalán und Angela Davis, denen gegenüber die Kinder Solidarität bekunden sollten.

Luis Corvalán war ein chilenischer Politiker, der nach dem Militärputsch Pinochets am 11. September 1973 verhaftet und in ein Konzentrationslager gebracht wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt war er Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chiles und im Rahmen der Unidad Popular an der Regierung unter Salvador Allende beteiligt. U. a. erhielten chilenische Kommunist*innen Gelder vom Zentralkomitee (ZK) der SED, die Regierung Chiles unter Allende wirtschaftliche und technische Hilfen durch die DDR. Bereits 1971 wurde zwischen der DDR und Chile ein Handelsabkommen abgeschlossen. Auch wurden chilenische Sozialist*innen und Kommunist*innen ideologisch (→ ) und militärtheoretisch in der DDR ausgebildet (vgl. Dufner, 2013, S. 527ff.). Im November 1972 besuchte Corvalán die DDR, um mit Erich Honecker ins Gespräch zu kommen. Im Ergebnis wurden ab 1973 sogenannte Solidaritätslieferungen der DDR nach Chile geschickt. Nach dem Militärputsch im September 1973 wurde der Kontakt nach Santiago de Chile abgebrochen; die Handelsbeziehungen wurden allerdings fortgeführt (vgl. ebd., S. 540ff.). 

Die von Bergner thematisierte ‚Solidarität‘ mit Corvalán und die gewünschten ‚Solidaritätsbekundungen‘ stehen stellvertretend für die Zusammenarbeit der DDR mit den kommunistischen und sozialistischen Gruppen Chiles. Die im Kindergarten gesammelten Solidaritätsmarken für Luis Corvalán sollten ein kleiner Beitrag der Solidarität sein.

Angela Davis, die zweite im Interview von Torsten Bergner benannte Person, war eine afroamerikanische Bürgerrechtsaktivistin und ein wichtiges Mitglied der Black-Power-Bewegung. Sie besuchte im November 1972 für eine Woche die DDR. Vor ihrem Besuch wurden in der DDR von November 1970 bis Juni 1972 Solidaritätskampagnen durchgeführt. Hierbei wurden unzählige Solidaritätspostkarten, Petitionen und Resolutionen geschrieben und verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Davis wurde innerhalb der DDR als „Verbündete im Kampf gegen Rassismus und Ungleichheit“, als „Heldin des anderen Amerikas“ gefeiert und zur Identifikationsfigur erklärt – v. a. für die Jugend der DDR (→ ). Sie trug mit „ihren kontinuierlichen Unterstützungsbekundungen für die DDR […] wohl wie keine andere Repräsentantin des ‚anderen Amerikas‘ dazu bei, dass internationale Solidarität als politisch-ideologische und gesellschaftliche Sinngebung in der DDR wirkte und damit die Welt- und Wirklichkeitsdeutung in der DDR – zumindest vorübergehend – prägte“. Sie diente der nach innen und außen gerichteten Selbstlegitimierung der DDR (Lorenz, 2018, S. 211, 234).

Zeichnung der Begrüßung von Angela Davis durch Kinder und Jugendliche der DDR, DIPF/BBF/Archiv: WALIG, Bild 4e Quelle

Im Interview artikuliert Torsten Bergner Befremden gegenüber den Solidaritätsbekundungen im staatlichen Kindergarten seines Bruders. Jene Befremdung lässt sich auch im Sinne einer Abwehr früher politischer Indoktrination in Abgrenzung zum Klassenfeind verstehen. Er selbst als christlich geprägte Person positioniert sich als eine kritisch auf die frühzeitige staatliche Sozialisation schauende Person. Er grenzt sich von politischer Bildung im Kindergartenalter ab und präferiert eine Kindergartenerziehung und -bildung jenseits politischer Indoktrination.

Auch André Schleser (geboren 1970) erinnert sich an frühe politische Prägungen. Er legt dabei den Schwerpunkt seiner Erzählung auf die Sozialisation innerhalb der Pionierorganisation (→ ; siehe auch Quellenfokus: Pioniererzählungen) und sagt:

„Ich glaube die Jungpioniere hat man soweit in Frieden gelassen. Es gab ja die Statuten, das heißt dieses kleine Heftchen (I: Ja), wo eben drinstand, was zeichnet ein Jungpionier aus oder wie verhält sich ein Jungpionier (I: Ja), also mal hilfsbereit zu sein und pünktlich und mal dem Frieden zu dienen (I: Ja). Ich weiß es gar nicht, was da drinstand, aber ähm, nach den Statuten hat man gelebt, aber man hat tatsächlich relativ wenig Agitation betrieben mit diesen jungen Menschen (I: Ja). Zumindest war das an meiner Schule so, ja, da wurde man eigentlich in Ruhe gelassen und dann wurde es intensiver, zur 4. Klasse, mit Vorbereitung auf die Thälmannpioniere.“

André Schleser erzählt, dass die Jung zwar nach den „10 Geboten der Jung“ leben sollten, die politischen Schulungen im Sinne des zumindest an seiner Schule aber erst wirklich ab der 4. Klasse mit der Vorbereitung auf die Thälmann starteten, bei denen sie nach den „Gesetzen der Thälmann“ leben sollten (vgl. mdr, 2023).

Um die Kinder politisch zu schulen, wurde den en von André Schleser folgend mit ihnen in Pioniernachmittagen über politische Themen gesprochen:

„Da hat man sich wirklich dann zu Pioniernachmittagen getroffen (I: Ja) und hat man zusammen mit dem Klassenlehrer oder nur im Klassenverband über politische Themen diskutiert (I: Ja) und man muss ja sagen ‘76, ‘77 oder dann war schon ‘79, war schon Ende der ‘70er Jahre, ich kann mich z. B. daran erinnern, dass wir ganz viel über Chile, über Vietnam (I: Mhm) gesprochen haben, über den Klassenkampf des Sozialismus (I: Ja) und wie sich andere Völker fühlen und da wurde halt viel drüber gesprochen und diskutiert und diskutiert eben nicht so viel, sondern eher mehr darüber gesprochen und wenn man dann eben gesagt hat, "na ja, man muss auch mal die andere Seite sehen" oder so (I: Mh), dann wurde man eben ziemlich schnell mundtot gemacht (I: Aha) und klar, das wollte man nicht. Ja (I: Mhm). Entweder seitens der Lehrer, aber die Lehrer haben es natürlich eher noch begrüßt, wenn es auch vonseiten der Schüler kam (I: Ja). Und dann gab es eben sehr, ja, die, die Schüler, die am stärksten waren und politisch überzeugt waren, die waren dann auch in den entsprechenden Positionen (I: Mhm), die waren dann der Pionierleiter oder der Klassensprecher in dem Verbund und gegen den dann anzustinken war relativ schwierig (I: Mhm).“

In den Schulungen wurden die Schüler*innen z. B. im Sinne ‚Internationaler Solidarität‘ erzogen. Schon in den Geboten der Jung stand u. a.: „Wir Jung halten Freundschaft mit den Kindern der Sowjetunion und aller Länder“ und in den Gesetzen der Thälmann: „Wir Thälmann sind Freunde der Sowjetunion und aller sozialistischer Brudervölker und halten Freundschaft mit allen Kindern der Welt.“ Entsprechend galt, sich solidarisch mit den Menschen der Bruderländer, z. B. in Vietnam, Mosambik, Chile oder Kuba, zu zeigen. Widerworte wurden – wie Schleser ausführt – nicht toleriert. Gefördert wurden seiner nach v. a. jene, die „politisch überzeugt waren“. Jene erhielten Schlüsselpositionen als „Pionierleiter“ oder „Klassensprecher“. Sie waren dann auch diejenigen, die neben den Lehrkräften die Leitlinien des Staates an die Mitschüler*innen vermitteln sollten. Die Überzeugungsarbeit zur positiven Haltung gegenüber den „Brüdern“ und „Schwestern“ des Auslands wurde den Kindern emotional vermittelt. Die Kinder sollten nachleben, „wie sich andere Völker fühlen.“

Besonders eindrücklich war für Schleser – wie er weiter erzählt – ein im Kunstunterricht hängendes Plakat:

„Ich kann mich auch erinnern, z. B. bei uns im Kunstunterricht, ich glaube, da hing seit meiner Schule, also von ‘76 bis zum Ende, hing dort ein Plakat mit nem kleinen vietnamesischen Mädchen, vielleicht 12; 11 oder 12 Jahre alt, die auf dem Rücken in so nem Tuch ähm n Kleinkind oder ein Baby trug (I: Mhm) und man sollte dann für Vietnam spenden. Also es war ein Spendenaufruf, eher ein Plakat und es hing da – ich weiß nicht, ob die noch ne Kalaschnikow umgehangen hatte, da bin ich, ehrlich gesagt, nicht sicher (I: Ja). Würde mich auch nicht wundern – und da war eben ne Bankverbindung drauf und man sollte halt spenden, ja. Und das waren halt die Sachen, worüber viel diskutiert wurde.“

Schleser erinnert sich an ein Plakat, das dazu aufforderte Spenden für Vietnam zu sammeln. Ganz genau kann er sich an den Plakatinhalt, wie es scheint, nicht erinnern. Ggf. zeigte es das berühmt gewordene Foto der neunjährigen Kim Phuc, die 1972 nackt mit ihren Brüdern und Cousins vor einem Napalm-Angriff floh (vgl. Associated Press, 1972).2 Möglicherweise ist es aber auch ein Plakat von Thomas Billhardt, der in seinen Solidaritätskampagnen im Auftrag der FDJ dazu aufforderte, zu spenden (vgl. Billhardt, 2022). In Schlesers Erinnerung war auf dem Plakat ein vietnamesisches Mädchen mit einem Baby auf dem Rücken abgelichtet. Vor seinem inneren Auge scheint auf, dass das Mädchen ggf. eine Kalaschnikow getragen habe. Die Waffe wurde von dem Vietcong und der Nordvietnamesischen Armee im Krieg gegen die Amerikaner verwendet (vgl. Müller, 2008, S. 153). Billhardt hat auch ein Foto mit einer jungen vietnamesischen Frau, die eine Kalaschnikow hält, geschossen. Jenes Foto zeigt einen gefangen genommenen amerikanischen Soldaten des Vietnamkriegs, der gerade von einer Vietnamesin am Flussbett abgeführt wird (vgl. Billhardt, 2022). Solidarität wurde also mit den vietnamesischen Guerilla-Kämpfer*innen und mit der Armee der noch heute sozialistischen Republik Vietnams propagandiert, die im Kampf gegen Amerika stand. Es scheint so, als haben sich mehrere Fotografien, Plakate und ‚Solidaritätsaufrufe‘ bei Schleser in ein Plakat zusammengefügt. Es ist eine Art mentale Collage, die ihm in seinem Gedächtnis aufblitzt. Es ist ein erinnertes Plakat, das zur emotionalen Anteilnahme und zur Spende für die vom ‚Imperialismus‘ gebeutelten Menschen in Vietnam auffordert (Bösch, 2018, S. 14).

Deutlich wird aus den Erinnerungen aller drei Befragten, dass schon an Kinder innerhalb der DDR appelliert wurde, sich im Sinne der ‚Internationalen Solidarität‘ über das ‚Unrecht‘ des Imperialismus zu informieren und für nationale Freiheit und Unabhängigkeit der Sozialist*innen aller Länder einzutreten.

Fußnoten
  • [1]

    Alle Namen sind Pseudonyme.

  • [2]

    On the background and authorship of the famous photograph titled “The Terror of War” see Associated Press, 2025.

Literatur
  • Associated Press (1972): The Terror of War (Fotografie).

  • Associated Press (2025): Investigating claims around ‘The Terror of War’ photograph (Report). (Abruf 08.10.2025: https://www.ap.org/about/ap-re...).

  • Billhardt, T. (2022): Fotografien von Thomas Billhardt. Vietnam. Berlin: Edition Braus Berlin GmbH.

  • Bösch, F. (2018): Internationale Solidarität im geteilten Deutschland. Konzepte und Praktiken. In: Bösch, F./Moine, C./Senger, S. (Hrsg.): Internationale Solidarität. Globales Engagement in der Bundesrepublik und der DDR. Göttingen: Wallstein Verlag, S. 7-34.

  • Deutscher Bundestag (2023): Kalenderblatt. 11. Mai 1973: Bundestag ratifiziert Grundlagenvertrag mit der DDR. (Abruf 29.09.2025: https://www.bundestag.de/dokum...).

  • Dufner, G. J. (2013): Chile als Partner, Exempel und Prüfstein. Vierteljahresheft für Zeitgeschichte. Bd. 61, Nr. 4, S. 513-548.

  • Lorenz, S. (2018): „Schwarze Schwester Angela“. „Rot-schwarze“ Verbundenheitsvorstellungen und die DDR Solidaritätskampagne für Angela Davis. In: Bösch, F./Moine, C./Senger, S. (Hrsg.): Internationale Solidarität. Globales Engagement in der Bundesrepublik und der DDR. Göttingen: Wallstein Verlag, S. 209-234.

  • mdr (2023): Erziehung im Sozialismus. Gebote, Gesetze und Symbole der Pioniere. (Abruf 19.06.2025: https://www.mdr.de/geschichte/...).

  • Müller, C.T. (2008): Die Kalaschnikow – Geschichte und Symbolik. (Abruf 02.10.2025: https://www.zeithistorische-fo...).